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CMA CGM arbeitet für die Versorgung ihrer 22.000 TEU-Neubauten mit einem französischen Partner zusammen. 300.000 t LNG  sollen pro Jahr geliefert werden.

Der Vertrag mit Total gilt ab 2020, wenn die ersten Schiffe der Serie von neun gasbetriebenen 22.000-TEU-Containerschiffen abgeliefert werden, für zehn Jahre. Bereits im Februar 2017 hatten CMA CGM und Total Marine Fuels Global Solutions eine Vereinbarung unterzeichnet, gemeinsam nach Lösungne zu suchen, um die Vorgaben der International Maritime Organization (IMO) zu erfüllen, die ab 2020 für den Schwefelausstoß gelten (0.5 % sulphur cap).

Total werde eine maßgeschneiderte Lösung für die LNG-Versorgung bieten, heißt es. Derzeit werde geprüft, langfristig ein LNG-Bunkerschiff zu chartern, das nicht nur CMA CGM in Europa, sondern auch andere Kunden in der Region beliefern könnte.

Beide Unternehmen haben sich zudem auf die mögliche Schmierstoffversorgung der Neubauten durch Total Lubmarine verständigt.

Neben dem LNG-Tankspezialisten GTT ist mit Total somit ein weiterer französischer Partner an CMA CGMs LNG-Projekt beteiligt. Drei der neun Neubauten sollen außerdem unter französische Flagge kommen.

 

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