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Der finnische Technologiekonzern Wärtsilä hat im zweiten Quartal 9% weniger Aufträge als im Vorjahr eingefahren. Auch Umsatz und Betriebsergebnis gingen zurück.

Der Nettoumsatz sank um 2% auf 1,217 Mrd. € (1,25 Mrd. €). Das Betriebsergebnis lag bei 113 Mio. € und damit um 8% unter Vorjahr. Das Minus beim Auftragseingang bezifferte Wärtsilä mit -267 Mio. € (-9%). Allerdings sei das Polster im Orderbuch um 10% auf rund 6,5 Mrd. € angewachsen.

Die Finnen erwarten gegenüber 2018 ein insgesamt schwächeres Jahr. Das gilt auch für den Marine-Bereich. Die Nachfrage-Prognose wurde von »solide« herabgestuft, weil weniger Neubauten und Bestellungen von Scrubbern erwartet werden.