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Die angeschlagene russische Reederei- und Logistikgruppe Fesco setzt ungeachtet geopolitischer Differenzen auf eine neue Linie, die Russland mit China und den USA verbindet.

Wie jetzt bekannt wurde, startet Fesco die »Arctic Line«. Dabei handelt es sich um einen Dienst in arktischen Gewässern. Angelaufen werden die russischen Häfen Provideniya und Pevek in der autonomen Region Tschukotka. Sie werden verbunden mit Everett im US-Bundestaat Washington.

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Auch China ist Teil des Netzwerks. So kündigte Fesco Anläufe in Qingdao und Taicang an.

Je nach Witterung ist der Dienst für den Zeiträume zwischen Juli und Oktober geplant. Eingesetzt werden die »Mehrzweck-Eisklasse-Schiffe« »Fesco Uliss« und »Fesco Paris«.

Die Arctic Line wird den Angaben zufolge zudem Teil der »Anadyr Direct Line (FADL)« der Reederei. Sie verbindet den Hafen von Wladiwostok mit den Häfen von Tschukotka – Anadyr und Egvekinot.