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Lucius Bunk (Foto: Auerbach)
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Lucius Bunk, Chef der Hamburger Mehrzweck- und Heavylift-Reederei Auerbach, will bei der Suche nach Finanzierungen für die Flotte kreativ bleiben. Auch die Zusammenarbeit mit institutionellen Investoren, neue Modellen oder das sogenannte »Asset Play« schließt er nicht aus.

Der Co-Gründer und geschäftsführende Gesellschafter des 2010 gegründeten Unternehmens sagt in der aktuellen Folge des HANSA Podcast: »Wir müssen uns kreativ mit Finanzierungsmöglichkeiten auseinandersetzen.«

Auerbach-Chef Bunk sucht kreative Finanzierungen

Die Zukunft der Schifffahrt in Deutschland, aber auch global, hänge sehr stark davon ab, ob man Alternativen finde, sowohl bei Darlehensstrukturen als auch auf der Eigenkapitalseite. Erneute Crowdfunding-Projekte – wie 2019 über die Plattform Marvest – oder auch eine Zusammenarbeit mit einem US-amerikanischen institutionellen Investor bleiben eine Option. Letzteres hatte die Reederei für einen möglichen Paketdeal schon einmal intensiv ausgelotet.

»Wir sind offen für Wachstum in jedwede Richtung«, sagt Bunk jetzt. Gleiches gilt für eine aktive Beteiligung an der »alternativlosen« Konsolidierung, die derzeit erneut in der MPP-Branche Einzug hält.


Hören Sie die neueste Folge des HANSA-Podcast. Lucius Bunk spricht darin über Finanzierungsmodelle und Gesellschafter, die Konsolidierung in der MPP-Branche und die Modernisierung der Flotte. Nicht zuletzt gewährt der Reeder interessante Einblicke in seine Erfahrungen und wie Erkenntnisse aus der Philosophie im Geschäftsalltag helfen können.

Hier geht es zum Podcast.

Auerbach-Chef Bunk sucht kreative Finanzierungen

 

 

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