„Großes Potenzial im Schiffbau“: Holger und Harald Fassmer im Jubiläums-Interview
Die beiden Geschäftsführer sprechen in der neuen Podcast-Episode über „Highlights“ und „Lowlights“, Herausforderungen und Chancen. Sowohl die Zwischenbilanz als auch der Ausblick fallen durchaus positiv aus. „In der Mehrheit wurden die richtigen Entscheidungen getroffen“.
Lust auf Schiffbau haben die beiden Geschäftsführer „auf jeden Fall“ noch. Sie sprechen über ihre Ansichten zu Potenzialen und gehen auf die zentrale Frage der Nachfolge, also auf die nächste Generation, ein. Wie geht es weiter bei Fassmer?
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Ein wichtiger Schritt in der Vergangenheit war der Wechsel vom Holzbau zu anderen Materialien wie Stahl und Aluminium. Anders als einige andere Werften in der Region an der Weser konnte Fassmer – wie Lürssen und Abeking & Rasmussen – so überleben. Trotz einiger schwieriger Zeiten – Inflation in den 1920er-Jahren, Kriege, Krisen und die Corona-Pandemie – konnte man sich am Markt halten. Wichtig: die stetige Weiterentwicklung des Unternehmens und des Portfolios.
Darüber sprechen Harald und Holger Fassmer im Podcast ebenso wie über die Notwendigkeit zur Werft-Kooperation im internationalen Wettbewerb (etwa mit der Papenburger Meyer Werft und Abeking & Rasmussen), die Besonderheiten bei der Arbeit mit der öffentlichen Hand als Auftraggeber, den Spezialschiffbau, „abenteuerliche“ und „experimentelle“ Projekte sowie das politisch-regulatorische Umfeld.
Das Gespräch dreht sich nicht zuletzt um das Miteinander in einem Familienunternehmen, Werte, Stolz auf das Erreichte, Wachstums- und Expansions-Optionen und die politische Förderung.