Hans-Uwe Mergener ist Kapitän zur See a.D. mit einem Pädagogik-Diplom der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg. Auf Einsätze in der Schnellbootflottille folgten Referententätigkeiten bei der NATO, der EU und im Bundesministerium der Verteidigung. Nach weiteren Stationen, unter anderem als Verteidigungsattaché an der deutschen Botschaft in Pretoria (Südafrika) und beim Standortkommando Berlin, arbeitet Hans-Uwe Mergener heute als Fachredakteur Marine bei der ebenfalls zur Tamm Media gehörenden Zeitschrift „Europäische Sicherheit & Technik“ in Bonn.
  • „Novorossiysk“ beim Verlassen der Ostsee am 12. Oktober 2026. (© Michael Nitz / Naval Press Service)

    HANSA+ „Novorossiysk“ verlässt die Ostsee – mit offenem Fahrtziel

    Das russische U-Boot „Novorossiysk“ hat die Ostsee verlassen. Sein weiteres Ziel ist unklar. Neben einer Verlegung zur Nordflotte wird auch über einen möglichen verdeckten Einsatz im Ärmelkanal spekuliert.
  • Iran, Huthi, US-Präsident Donald Trump

    HANSA+ Trumps Marine-Memorandum: Erste Standortwahl, offene Beschaffung

    Trumps Pläne zur Stärkung der US Navy nehmen erste Formen an. Während neue Kapazitäten für U-Boote entstehen sollen, bleiben die Beschaffung ausländischer Fregatten und der Technikwechsel auf CVN-81 weiterhin offen.
  • Neuer Kurs in der Arktis: Die EU formuliert ihre sicherheitspolitischen Ziele. Wie sie Fähigkeiten, Mittel und Zuständigkeiten zusammenführt, bleibt weitgehend offen (© Mergener / KI generiert)

    HANSA+ EU-Arktisstrategie: Neuer Kurs, offenes Zusammenspiel

    Brüssel erklärt den Hohen Norden zum europäischen Sicherheitsraum. Zwischen Anspruch und Umsetzung bleibt eine Lücke. Entscheidend wird sein, wie die EU nationale Fähigkeiten, eigene Instrumente und internationale Partnerschaften miteinander verbindet.
  • Daewoo, Damen, Mangalia

    HANSA+ Rheinmetall erhält Zuschlag für Übernahme der Mangalia-Werft

    Im April dieses Jahres ging die rumänische Werft Damen Shipyards Mangalia in Konkurs. Jetzt will der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall die Werft am Schwarzen Meer übernehmen.
  • Publikumn einer Podiumsdiskussion auf der MS&D 2024 in Hamburg

    HANSA+ Maritime Sicherheit im Mittelpunkt

    Auch in diesem Jahr setzt die Hamburger »Weltleitmesse der maritimen Wirtschaft« ein deutliches Signal: Zum zweiten Mal in Folge behandelt die SMM maritime Sicherheit als prominent platzierten Bestandteil.
  • Norwegen hat bereits vier U-Boote bei TKMS bestellt. Nun möchte die Regierung zwei weitere ordern

    HANSA+ TKMS: Orderbuch wächst auf über 25 Mrd. €

    TKMS hat nach neun Monaten des Geschäftsjahres 2025/26 Umsatz und Ergebnis zweistellig gesteigert und die Jahresprognose zum zweiten Mal im Geschäftsjahr angehoben.
  • „High Risk Area“ im Persischen Golf, Straße von Hormus, Iran

    HANSA+ Hormus: Freie Fahrt oder „Mautstelle“?

    Am 17. August endet die im US-Iran-Memorandum vereinbarte Frist für die gebührenfreie Passage durch die Straße von Hormus. Danach könnten neue Verwaltungs- und Kontrollstrukturen für die Meerenge entstehen.
  • Die 140 m lange Fregatte ist ausgelegt für Einsätze in hochkomplexen Bedrohungsszenarien (© Rheinmetall)

    HANSA+ GMF 140: Gegenentwurf oder strategisches Signal?

    Rheinmetall präsentiert mit der GMF 140 eine neue Lenkflugkörperfregatte. Der Entwurf erscheint zu einem sensiblen Zeitpunkt und wirft Fragen zur künftigen Ausrichtung des deutschen F127-Programms auf.
  • Schattenflotte: Die Fregatte "RFS Soobrazitelniy"

    HANSA+ Zeit zu handeln: Deutschland getrieben von Russlands Schattenflotte

    Am Fehmarnbelt funkt eine russische Korvette Bundespolizei und Greenpeace zur Seite, beide näherten sich einem sanktionierten Tanker. Der Vorfall vom 30. Juni ist kein Einzelfall, sondern Höhepunkt einer seit zwei Jahren absehbaren Entwicklung. Frankreich, Großbritannien und Schweden handeln längst. Und Deutschland?
  • Matthew Bromberg (l.) und TKMS-CEO Oliver Burkhard (© TKMS)

    HANSA+ TKMS sticht Hanwha im kanadischen U-Boot-Rennen aus

    Kanada hat TKMS als bevorzugten Bieter für sein milliardenschweres U-Boot-Programm ausgewählt. Mit der Klasse 212CD startet nun die exklusive Verhandlungsphase über die Beschaffung von bis zu zwölf neuen U-Booten.
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