Hans-Uwe Mergener ist Kapitän zur See a.D. mit einem Pädagogik-Diplom der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg. Auf Einsätze in der Schnellbootflottille folgten Referententätigkeiten bei der NATO, der EU und im Bundesministerium der Verteidigung. Nach weiteren Stationen, unter anderem als Verteidigungsattaché an der deutschen Botschaft in Pretoria (Südafrika) und beim Standortkommando Berlin, arbeitet Hans-Uwe Mergener heute als Fachredakteur Marine bei der ebenfalls zur Tamm Media gehörenden Zeitschrift „Europäische Sicherheit & Technik“ in Bonn.
  • EU OceanEye

    HANSA+ EU stärkt maritime Lagebilder und Schutz kritischer Infrastruktur

    Mit OceanEye stärkt die EU maritime Lagebilder, Ozeanbeobachtung und den Schutz kritischer Infrastruktur. Für das Programm werden zunächst 92 Mio. € bereitgestellt, weitere Investitionen sollen folgen.
  • Everllence: CEO Uwe Lauber enthüllt den neuen Namen des Unternehmens

    HANSA+ Everllence zwischen Energiewende, maritimer Sicherheit und technologischer Souveränität

    Volkswagen treibt den Teilverkauf von Everllence voran. Doch der geplante Einstieg von Finanzinvestoren wirft Fragen auf: Wie sicher sind Europas maritime Schlüsseltechnologien, wenn Kontrolle und Eigentum künftig stärker renditegetriebenen Interessen folgen?
  • Persischer Golf, Straße von Hormus

    HANSA+ Hormus-Straße: Das neue Normal?

    Hormus ist am 22. Mai nicht geschlossen, aber kein frei kalkulierbarer Seeweg mehr. Die Marineschifffahrtleitung bewertet in ihren Hinweisen vom 21. Mai das Gefährdungspotenzial für den Persischen Golf und Anschlussregionen weiter als „MARITIM RISK LEVEL – CRITICAL“.
  • Sovcomflot, Tanker, Tankschiff, Russland, Christophe de Margerie

    HANSA+ Putins Peking-Besuch im Schatten der US-Öllockerungen

    Nach US-Präsident Trump ist auch der russische Präsident Putin zu Gesprächen in China eingetroffen. Zeitgleich lockerten die USA ihre Sanktionen für russisches Öl – mit Folgen für den Markt.
  • KI-generierte Karte des Indischen Ozeans; ein Schiff fährt von der Straße von Hormus bis nach Peking

    HANSA+ Irankrieg: Hormus reicht bis nach Peking

    Der Gipfel mit Xi Jinping zeigt ein strategisches Paradox der USA: Washington will Iran über Hormus, Ölströme und Sanktionen unter Druck setzen – braucht dafür aber ausgerechnet China.
  • Fregatte, F126, Damen, Marine, Auftrag

    HANSA+ Steuert F126 auf die 15-Milliarden-Euro-Marke zu?

    Eigentlich sollte die deutsche Marine die erste F126-Fregatte in zwei Jahren übernehmen. Doch die Ablieferung verzögert sich bis mindestens 2032. Auch die Kosten explodieren. Sie haben sich verdoppelt. Wie reagiert die Bundesregierung?
  • Der Lenkwaffenzerstörer der Arleigh-Burke-Klasse „USS Rafael Peralta“ (DDG 115) auf Patrouille bei der Seeblockade der US Navy. Im Hintergrund ein vermutlich zu beobachtendes Schiff

    HANSA+ Lage im Iran: Straße von Hormus nur teilweise passierbar

    Ende April zeigt sich die maritime Lage im Irankrieg nicht als einfache Blockadefrage. Die Straße von Hormus ist nicht vollständig gesperrt, aber für Handelsschifffahrt, Energieversorgung und Versicherer nur noch eingeschränkt kalkulierbar.
  • Screenshot einer CNN-Übertragung über die Briefings im Pentagon am 16. April. Etwa rechts der Bildmitte verläuft die Blockade-Linie von einem Punkt, wo die iranisch-pakistanische Grenze auf die Küste trifft bis zum Ras al-Hadd, Oman. Hier die Positionierung der US-Navy-Einheiten zu Beginn der Operation

    HANSA+ Straße von Hormus: „Die Eskalationsschraube dreht weiter“

    Die Lage in der Straße von Hormus bleibt höchst riskant. Während Schiffe westlicher Reedereien angegriffen werden, gelingt es Schiffen der iranischen Schattenflotte, die Blockade der USA zu umfahren. Ein Update des maritimen Lagebilds in der achten Kriegswoche.
  • AI-generierte Darstellung einer Manipulation an Unterwasserkabel durch einen ROV (© AI/HUM)

    HANSA+ China testet Tiefsee-Schneidwerkzeug mit Dual-Use-Funktion

    Die Verwundbarkeit globaler Dateninfrastruktur ist kein neues Phänomen. Neu ist die Dynamik, mit der sich Exponierung, Bedrohungsqualität und strategische Bedeutung dieser Risiken gleichzeitig verändern.
  • „High Risk Area“ im Persischen Golf, Straße von Hormus, Iran

    HANSA+ Irankrieg: Ein maritimer Lagebericht

    Die Straße von Hormus ist faktisch gesperrt, die iranischen Revolutionsgarden bestimmen die Passagen. Hinzu kommen neue Blockadedrohungen der USA.
Daily & Breaking News

Wir liefern werktäglich aktuelle Schlagzeilen und Updates.