FuelEU Maritime
Friederike Hesse, zero44, FuelEU

HANSA+ Zero44 und Hecla bündeln Kräfte für FuelEU-Pooling

Das deutsche Start-up Zero44 will mit einem Partner einen "neuen Standard für FuelEU-Pooling" setzen. Basis dafür ist eine Partnerschaft mit Hecla Emission Management – ein Joint Venture, an dem Wilhelmsen Ship Management beteiligt ist.
"BBC Bremen" (© © BBC Chartering)

HANSA+ BBC Chartering aus Leer tritt FuelEU-Pool von Ahti bei

BBC Chartering kooperiert bei der Erfüllung der europäischen Emissionsvorgaben FuelEU Maritime mit Ahti Climate. Die Reederei will 5.000 tCO2e über den Pool erwerben, um daraus resultierende Compliance-Verpflichtungen zu erfüllen.
(© Wygand)

HANSA+ EU legt „Europäische Maritime Industriestrategie“ vor

Die Europäische Kommission hat eine EU-Strategie für die industrielle Seeschifffahrt sowie eine Hafenstrategie vorgestellt. Ziel ist es, Wettbewerbsfähigkeit, Nachhaltigkeit, Dekarbonisierung, Sicherheit und Resilienz zu stärken.
Der Hafen von Antwerpen mit zwei Schiffen

HANSA+ »Dekarbonisierung muss wirtschaftlich rational sein«

Maximilian Schroer, Mitgründer von BetterSea aus Lissabon, über regulatorische Kosten, FuelEU-Pooling und die Kommerzialisierung der Dekarbonisierung in der Maritimen Branche wirtschaftlich rational sein«
Ein Schiff von Anthony Veder

HANSA+ Anthony Veder und Gasum setzen auf Bio-LNG

Gasum und Anthony Veder erweitern ihre Kooperation für FuelEU-Maritime: Die gecharterten LNG-Carrier „Coral Energy“ und „Coral EnergICE“ fahren künftig mit Bio-LNG und erzeugen damit Überschüsse für den Regelungsrahmen.
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