Seehäfen
Tarifeinigung in den deutschen Seehäfen: Rund 11.000 Beschäftigte erhalten höhere Löhne und zusätzliche Zahlungen (Symbolbild)

HANSA+ Streiks in deutschen Seehäfen abgewendet

Die Tarifrunde für rund 11.000 Beschäftigte in den deutschen Seehäfen ist beendet. ZDS und Verdi haben sich auf 3,4% höhere Stundenlöhne und zusätzliche Zahlungen verständigt. Unbefristete Streiks sind damit abgewendet.
Der Hamburger Hafen

HANSA+ ZDS fordert Abstimmung über beide Tarifangebote

Im Tarifkonflikt der deutschen Seehäfen fordert der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS), dass Verdi den Beschäftigten beide zuletzt vorgelegten Angebotsvarianten zur Abstimmung stellt.
(© Wygand)

Warnstreiks an sechs deutschen Seehäfen angekündigt

Im Tarifkonflikt der deutschen Seehafenbetriebe ruft Verdi zu Warnstreiks an sechs Standorten auf. Die Arbeitsniederlegungen sollen 24 Stunden dauern. Die Gewerkschaft fordert zudem einen neuen Verhandlungstermin.

HANSA+ Das Binnenschiff als Resilienzfaktor für Deutschlands Seehäfen

Die maritime Souveränität Deutschlands entscheidet sich auch im Hinterland. Angesichts überlasteter Korridore rückt das Binnenschiff als strategischer Resilienzpartner erneut in den Fokus der Akteure. Doch der chronische Sanierungsstau bremst die verkehrspolitische Wende aus.
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