Hormus
Der Lenkwaffenzerstörer der Arleigh-Burke-Klasse „USS Rafael Peralta“ (DDG 115) auf Patrouille bei der Seeblockade der US Navy. Im Hintergrund ein vermutlich zu beobachtendes Schiff

HANSA+ Lage im Iran: Straße von Hormus nur teilweise passierbar

Ende April zeigt sich die maritime Lage im Irankrieg nicht als einfache Blockadefrage. Die Straße von Hormus ist nicht vollständig gesperrt, aber für Handelsschifffahrt, Energieversorgung und Versicherer nur noch eingeschränkt kalkulierbar.
„High Risk Area“ im Persischen Golf, Straße von Hormus, Iran

HANSA+ Iran bietet Öffnung der Straße von Hormus an

Der Iran hat sich bereit gezeigt, seine Blockade der Straße von Hormus aufzuheben – sollten die USA dasselbe tun. Die wichtigste Bedingung des US-Präsidenten sprachen iranische Vertreter jedoch nicht an.
Ein Schiff und Menschen

HANSA+ Mehrere MSC-Schiffe „durchbrechen“ Hormus-Blockade

Die Straße von Hormus bleibt ein zentraler Hotspot im laufenden Irankonflikt: Am 18. April gelang es insgesamt acht Boxcarrier, die Meerenge zu passieren – darunter sechs Einheiten der weltweit größten Reederei MSC.
„High Risk Area“ im Persischen Golf, Straße von Hormus, Iran

HANSA+ Irankrieg: Ein maritimer Lagebericht

Die Straße von Hormus ist faktisch gesperrt, die iranischen Revolutionsgarden bestimmen die Passagen. Hinzu kommen neue Blockadedrohungen der USA.
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