Persischer Golf
Der Lenkwaffenzerstörer der Arleigh-Burke-Klasse „USS Rafael Peralta“ (DDG 115) auf Patrouille bei der Seeblockade der US Navy. Im Hintergrund ein vermutlich zu beobachtendes Schiff

HANSA+ Lage im Iran: Straße von Hormus nur teilweise passierbar

Ende April zeigt sich die maritime Lage im Irankrieg nicht als einfache Blockadefrage. Die Straße von Hormus ist nicht vollständig gesperrt, aber für Handelsschifffahrt, Energieversorgung und Versicherer nur noch eingeschränkt kalkulierbar.

HANSA+ Seefracht belastet die Bilanz von Kühne+Nagel

Der Logistikkonzern Kühne+Nagel muss für das erste Quartal 2026 ein Minus in der Bilanz hinnehmen. Einer der entscheidenden Gründe: Das Seefracht-Geschäft, in dem sich die Krise im Mittleren Osten bemerkbar macht.
Screenshot einer CNN-Übertragung über die Briefings im Pentagon am 16. April. Etwa rechts der Bildmitte verläuft die Blockade-Linie von einem Punkt, wo die iranisch-pakistanische Grenze auf die Küste trifft bis zum Ras al-Hadd, Oman. Hier die Positionierung der US-Navy-Einheiten zu Beginn der Operation

HANSA+ Straße von Hormus: „Die Eskalationsschraube dreht weiter“

Die Lage in der Straße von Hormus bleibt höchst riskant. Während Schiffe westlicher Reedereien angegriffen werden, gelingt es Schiffen der iranischen Schattenflotte, die Blockade der USA zu umfahren. Ein Update des maritimen Lagebilds in der achten Kriegswoche.
Iran, persischer Golf

HANSA+ Irankrieg: Ein Schachspiel auf drei Brettern

Der Irankrieg dauert inzwischen rund fünf Wochen an und es wird deutlich, wie vielschichtig dieser Konflikt ist. Die Straße von Hormus entwickelt sich dabei zum geopolitischen Hebel mit globalen Auswirkungen auf Energie, Sicherheit und Märkte.
Das amphibische Transportdockschiff der San-Antonio-Klasse USS New Orleans (LPD 18), links, das Landungsschiff der Ōsumi-Klasse der Japan Maritime Self-Defense Force (JMSDF) JS Ōsumi (LST 4001), mittig oben, sowie der Hubschrauberzerstörer der Hyūga-Klasse der JMSDF JS Ise (DDH 182), rechts, fahren während der Übung Iron Fist am 1. März 2026 in Formation neben dem amphibischen Angriffsschiff der America-Klasse USS Tripoli (LHA 7

HANSA+ Straße von Hormus: Schiffe passieren gegen „Gebühr“

Die Lage in der Golfregion spitzt sich zu. Seit rund vier Wochen führen die USA und Israel Krieg gegen den Iran – mit massiven Folgen für die Schifffahrt. Sieben tote Seeleute sind inzwischen zu beklagen. Für die Besatzungen der rund 3.200 im Persischen Golf festliegenden Schiffe werden Trinkwasser und Lebensmittel rationiert. Ein Update zur Situation von Kapitän zur See a. D. Hans Uwe Mergener.
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