HANSA+ Tanker-Boarding: US-Küstenwache an „vorderster Front für maritime Sicherheit“

Die US-Küstenwache setzt gemeinsam mit dem Militär bei der Durchsetzung der Sanktionen gegen Venezuela immer wieder Tanker in internationalen Gewässern fest. Man sieht sich an einer entscheidender Stelle für das Völkerrecht.
Der Kutter Mohawk (WMEC 913) der US-Küstenwache passiert am 18. Januar 2026 den vor der Küste von Ponce, Puerto Rico, vor Anker liegenden Motortanker Veronica. Die Besatzung der Mohawk eskortierte den mit Venezuela in Verbindung stehenden Tanker über eine Strecke von 700 Seemeilen. Das Schiff war drei Tage zuvor im Rahmen der Operation Southern Spear von einem taktischen Team der Küstenwache mit Unterstützung des US-Kriegsministeriums aufgebracht worden. (Foto: US-Küstenwache), Sanktionen
„Mohawk“ der US-Küstenwache passiert den vor der Küste von Ponce, Puerto Rico, vor Anker liegenden Tanker „Veronica“. Das mit Venezuela in Verbindung stehenden Schiff wurde über eine Strecke von 700 sm eskortiert. Es war drei Tage zuvor im Rahmen der Operation Southern Spear von einem taktischen Team der Küstenwache mit Unterstützung des US-Kriegsministeriums aufgebracht worden. (© USCG)
Die US-Küstenwache setzt gemeinsam mit dem Militär bei der Durchsetzung der Sanktionen gegen Venezuela immer wieder Tanker in internationalen Gewässern fest. Man sieht sich an einer entscheidender Stelle für das Völkerrecht.
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