Straße von Hormus
Auf dem Weg ins Rote Meer: Das Minenjagdboot "Fulda" (© Bundeswehr/Alexander Ullmann)

HANSA+ Deutsche Marineeinheiten passieren Suez-Kanal

Das Minenjagdboot "Fulda" und der Tender "Mosel" sind am 18. Juni gemeinsam mit einem britischen Versorgungsschiff in Richtung Rotes Meer unterwegs. Während des Transits beteiligen sich die Einheiten an EUNAVFOR Aspides.
(© Centcom)

HANSA+ USA und Iran unterzeichnen Rahmenabkommen über Kriegsende

Nach der unterzeichneten Absichtserklärung zwischen den USA und Iran soll die Straße von Hormus wieder geöffnet werden. Der Verband Deutscher Reeder (VDR) warnt jedoch vor einer schnellen Rückkehr zum regulären Schiffsverkehr.
Ein Schiff der Tankerflotte

HANSA+ EU verschärft Vorgehen gegen Russlands Schattenflotte

Die Europäische Union will stärker gegen die Schattenflotte Russlands vorgehen. Neben weiteren Schiffssanktionen sollen auch Boardings auf See und Beschränkungen beim Verkauf von LNG-Tankern eine Rolle spielen.
IMO-Generalsekretär Arsenio Dominguez bei der MEPC 84 in London

HANSA+ IMO-Chef kritisiert Fahrten durch Straße von Hormus

Trotz der nach wie vor hochriskanten Lage an der Straße von Hormus schicken einige Reeder ihre Schiffe durch die Meerenge zwischen dem Iran und der arabischen Halbinsel. IMO-Generalsekretär Arsenio Dominguez sieht das sehr kritisch.
Panamakanal

HANSA+ Hormus-Blockade: Im Panama-Kanal wird es eng

Die maritimen Auswirkungen des Iran-Kriegs erstrecken sich bis nach Mittelamerika: der Panamakanal verzeichnet mehr Transite, da die Störungen in der Straße von Hormuz zur einer Verschiebung der US-Energieexporte führen.
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