
Die Schlepper-Reederei Svitzer aus dem dänischen Maersk-Konzern hat neue Verträge für den afrikanischen Markt eingeholt.
[ds_preview]Kurz nach Bekanntgabe des Wechsels auf der CEO-Position gab Svitzer jetzt bekannt, das man die Präsenz in Afrika ausbaue. So wurde etwa ein neuer Fünfjahresvertrag mit Nacala Logistics in Mosambik für Hafenschleppdienste, Lotsdienste und mögliche Bergungsarbeiten im Hafen von Nacala unterzeichnet.
Gleichzeitig habe man sich auch eine fünfjährige Verlängerung seines laufenden Vertrags mit »Egyptian LNG« gesichert. Im Rahmen des Vertrags geht es um Dienstleistungen für die LNG-Anlage Idku mit vier Schleppern, zwei Festmacherbooten und einem Lotsenboot. Bereits im vergangenen Jahr konnte ein 10-Jahres-Vertrag mit der Suezkanalbehörde eingeholt werden.
»Großes Potenzial«
Nicolai Vinther Friis, Geschäftsführer der AMEA-Region bei Svitzer, sagte: »Wir sehen großes Potenzial und große Chancen auf dem afrikanischen Kontinent und ich freue mich daher sehr, dass es uns gelungen ist, die Verträge mit Nacala Logistics und Egyptian LNG zu gewinnen.« Die Verträge seien von großer strategischer Bedeutung. Svitzer will in Afrika weiter expandieren.
Auf dem afrikanischen Kontinent ist Svitzer jetzt in Ägypten, Angola, Marokko, Liberia und Mosambik tätig.
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