HANSA+ Irankrieg: Hormus reicht bis nach Peking

Der Gipfel mit Xi Jinping zeigt ein strategisches Paradox der USA: Washington will Iran über Hormus, Ölströme und Sanktionen unter Druck setzen – braucht dafür aber ausgerechnet China.
„High Risk Area“ im Persischen Golf, Straße von Hormus, Iran
© ITF / KNG
Der Gipfel mit Xi Jinping zeigt ein strategisches Paradox der USA: Washington will Iran über Hormus, Ölströme und Sanktionen unter Druck setzen – braucht dafür aber ausgerechnet China.
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